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Brieffreundschaften

Innerhalb des Schuljahres 2005/06 wurde von unserer ehemaligen Praktikantin Melanie Kremers, die zwischenzeitlich an der Grundschule Grevenbroich als Lehramtsanwärterin arbeitet eine Brieffreundschaften zwischen beiden Schulen angeregt. Frau Wibbeke griff die Idee auf, so dass sich allmählich zwischen unseren beiden 3. Schuljahren und den Kindern aus Grevenbroich zum Teil intensive Kontakte bildeten.

Da einige Kinder immer fleißiger schrieben, schlug unser Schulpflegschaftsvorsitzender, Herr Wientgen, ein gemeinsames Treffen der Beteiligten und den jeweiligen Eltern vor. Am 10.6.2006 war es soweit. Man traf sich am Nachmittag zum gemeinsamen Grillen in unserer Schule.

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Der Nachmittag mit unseren Brieffreunden aus Grevenbroich
13.00 Uhr
Ich gehe mich vorbereiten. Wofür? Unsere Brieffreunde aus Grevenbroich wollen uns besuchen. Wir werden uns zum ersten Mal sehen. Gerade wird mir klar, wie nervös ich bin!
15.00 Uhr
Der Moment ist gekommen. Melissa, so heißt meine Brieffreundin, steht vor dem Tor. Zuerst bin ich sehr schüchtern. Aber dann taue ich langsam auf. Ich hatte auch eine Überraschung für sie. Mit Steinen hatte ich die Worte geschrieben:“ Welcome, Meli!“ Sie hat sich riesig gefreut. Sie hat mir eine Diddldose und einen Glückskuchen geschenkt. Nachdem wir uns ein bisschen unterhalten haben, zog ich sie in unsere Klassenräume. Melissa fand sie ganz anders als ihre Klasse.
Als Frau Wibbeke die ganze Bande in die Pausenhalle gerufen hatte, machten wir den Entenrock und fanden heraus, dass wir tags zuvor alle das Eröffnungsspiel Deutschland - Costa Rica gesehen hatten. Wir konnten alle Fragen aus einer Zeitung beantworten. Die Welt zu Gast bei Freunden eben!!!
15.30 Uhr
Das Buffet sah klasse aus. Wir stopften uns mit Rohkost voll. Auch das Gegrillte schmeckte köstlich. Danach spielten wir ein paar Gesellschaftsspiele und vergnügten uns auf dem Spielplatz.
17.00 Uhr
Plötzlich sahen wir Natascha neben der Nestschaukel liegen. Sie hatte Schmerzen, sodass Sanitäter sie ins Krankenhaus zur Untersuchung mitnahmen.
Danach nahmen die Jungen die Nestschaukel sofort in Beschlag.
18.00 Uhr
Auch der schönste Tag geht einmal vorbei. Meli musste leider wieder mit ihren Eltern nach Hause fahren.
Ich hatte wirklich viel Spaß und bald gibt es ein Wiedersehen in Grevenbroich. Ich werde dann wieder berichten.
Tschüss, bis dann ……eure Nina !!!
 
ein Bericht von Nina Philippen, Klasse 3a