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Internationaler Malwettbewerb der Volksbanken

Hallo, liebe Kinder (und auch Erwachsene)!

Hier findet ihr wieder Neues aus der Klasse 3a!
Am Anfang des Jahres eröffnete uns Frau Wibbeke, dass wir im Bereich des Faches Kunst an dem Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbank teilnehmen könnten. Unsere Klasse war geteilter Meinung.
Einige Kinder wollten sofort loslegen. Andere hatten keine Lust, weil sie sich keine Chancen für einen Gewinn ausrechneten. Frau Wibbeke stellte uns dann aber das Thema vor: „Sport verbindet – Miteinander ohne Grenzen“.
Das hörte sich nun doch für alle interessant an und wir stürzten uns in die Arbeit. Viele haben mehrmals ihr halbfertiges Bild zerrissen, da die Zeichnungen zu unsauber oder ohne Detailliebe angefertigt wurden.
Das war schwer und führte manche von uns in eine echte Krise! Frau Wibbeke konnte uns aber anhand von Beispielen aus einem Kalender früherer Wettbewerbe davon überzeugen, dass sich viel Mühe auch lohnen kann.

Nach vielen Gesprächen sind wir überzeugt, dass unsere Bilder schön geworden sind. Auch wenn wir keinen Preis gewinnen sollten, so haben wir doch unser Bestes gegeben und sind mit unseren Ergebnissen sehr zufrieden - und darauf kommt es doch eigentlich an – oder!!!

P.S.: Zu unseren Kunstwerken schrieben wir auch noch Texte, in denen

Tanzen

Gina Görtz

Es fing alles an einem sonnigen Tag an. Ich holte meine Freundin Melanie ab und fragte: „Sollen wir vielleicht zusammen in meinem Zimmer tanzen?“
Melanie antwortete: „Ja!“ Also gingen wir in mein Zimmer und ich machte Musik an.

Auf dem Bild kannst du mein Zimmer sehen. Und dort kannst du folgende Dinge erkennen:
Auf dem Schrank steht eine Stereoanlage. Vor dem Fenster steht ein Puzzleball, auf der anderen Seite steht eine Blume. Das Fenster hat grüne Vorhänge mit roten Punkten darauf und auf dem Regal stehen Bücher und ein Clown. Daneben steht eine Vase mit einem Herz – Luftballon.

Ich finde diese Sportart toll, weil man dabei sehr viel Bewegung hat und auch weil sie sehr viel Spaß macht.

Ich erinnere mich noch daran, als ich Hip-Hop getanzt habe. Das war sehr cool. Ich tanze auch fast jeden Tag und das ist ein geiles Gefühl. Es ist einfach schön, die Musik dabei zu hören.

Versucht es doch auch einmal!
Eure Gina

Seilchenspringen

Melanie Seibel

Auf dem Bild spiele ich mit meiner Freundin Gina Seilspringen. Es ist ein schöner Tag.
Ein grüner Weg ist zu sehen, ein toller See, ein Himbeerbusch ist dabei, ein Apfelbaum, an dem gerade eine Schlange hochschlängelt, eine schöne Sonne und das frische Gras.

Nun mag ich diese Sportart besonders seit meinem 4 Geburtstag. Ich sprang immer mit meiner Mutter Seil. Manchmal habe ich mich verletzt, aber nicht doll. Darum mag ich diese Sportart.

Ja, jetzt bin ich schon 8 Jahre alt und ich kann schon so gut springen wie ein Frosch, der 200 mal hüpft. Meine Mutter sagt immer: „Melanie, wie kannst du so schnell und lange springen?“ Ich bin in diesem Sport einfach supergut. Es ist einfach cool, wenn du mit dem Seil so hoch springst.

Versucht es doch auch einmal!
Eure Melanie

Trampolinspringen

Michelle Willms

Hier auf dem Bild seht ihr die Sportart Trampolinspringen – und auf dem springe und hüpfe ich am liebsten freudig den ganzen Tag. Das Bild zeigt auch noch eine meiner liebsten Freundinnen. Sie sitzt auf dem Trampolin. Hinter ihr ist ein großer Baum, in dem eine Schaukel hängt. Zum Glück scheint die Sonne, sonst wäre ich nicht rausgegangen. Ach ja, siehst du auch noch die Schnecke und den Igel und Vieles mehr auf dem Bild?

Ich liebe diese Sportart sehr, weil ich auf dem Trampolin auf und ab springen kann und weil ich dabei Kunststücke machen kann.

Ob ich auf dem Trampolin etwas Besonderes erlebt habe?
Ja, ein paar Mal. Und zwar habe ich mich mit meinen Geschwistern darüber gezankt, wer zuerst dran ist. Deswegen möchte ich zur Kinderkommunion ein neues eigenes großes Trampolin bekommen.

Versucht es doch auch einmal, das Trampolinspringen!
Eure Michelle

Laufen

Kim Malmedy

Ich habe mich auf mein Bild gemalt. Ich laufe gerade mit einer Stoppuhr in meiner Hand. 11 Minuten und 38 Sekunden habe ich schon geschafft.
Es ist schönes Wetter. Draußen scheint die Sonne hell.

Ich habe diese Sportart gemalt, weil ich das Laufen mag. Gerne laufe ich mit meiner Freundin Nina. Sie ist eine besonders gute Läuferin.

Also, mir ist schon einmal Folgendes passiert: Ich und meine Freundin Nina wollten joggen. Plötzlich bin ich über einen Stein gestolpert. Nina ist dann über meinen Fuß gestolpert. Schließlich sind wir in den Bach gekullert.
Coooooooool!

Versucht es doch auch einmal (nur das Joggen meine ich)!
Eure Kim

Rugby

Kieran Smith

Ich habe ein Rugbyspiel gemalt. Im Hintergrund ist die Tribüne mit sehr vielen Zuschauern. Auf dem Spielfeld sind zwei englische Rugbyspieler. Gerade macht England ein Tor. Am Ende des Feldes gibt es zwei hohe Tore. Der Rugbyball hat eine Form wie ein Ei. Die Reporter berichten oben aus ihrem Häuschen über das Spiel England gegen Afrika. Es steht 4:0 für England. Um das Spielfeld herum sind Werbungen.

Ich finde diese Sportart toll, weil es in der Familie liegt. Rugby ist sehr interessant zu gucken. Diese Sportart ist nie langweilig. Es ist immer spannend und aufregend !!!! Am lustigsten ist es, wenn die Spieler um den Ball kämpfen. Oft werden Spieler dabei verletzt.

Ich habe einmal ein Rugbyspiel mit meinem Vater in England besucht. Es war einfach spitze !!!!
Natürlich habe ich mit meiner Familie im Fernsehen gesehen, wie England Weltmeister wurde.

Schaut es euch doch auch einmal an !
Euer Kieran

Schwimmen

Rafael Partyka

Links sieht man auf meinem Bild einen Whirlpool. Neben dem Whirlpool in der Mitte liegt das große Becken. Rechts vom großen Becken sieht man einen Fünfmeter-Turm. Es springt ein Junge vom Turm. Der Junge will in den Schwimmreifen springen. Ein anderer Junge schwimmt im großen Becken hin und her. Es führt auch eine Wasserrutsche ins große Becken und neben der Rutsche ist noch ein Babybecken. Am Babybecken ist noch eine kleine Wasserrutsche. Im Babybecken sitzen zwei Babys und spielen mit einem Ball.

Ich finde Schwimmen toll, weil man tauchen, schwimmen und vor allem „Arschbomben“ machen kann.

Früher bin ich einmal vom Fünfmeter-Turm gesprungen. Irgendwie hatte man das Gefühl, als würde man in eine Schlucht runterspringen!

Versucht es doch auch einmal!
Euer Rafael

Unsere Aktion war ein voller Erfolg.