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Klasse 4 a und 4 b

Auch in diesem Jahr fuhren die beiden 4. Schuljahre wieder für 3 Tage nach Schlagstein. Am 25. März ging es los. Nils Lengersdorf berichtet über den 1. Tag.

1. Tag

Die 4. Schuljahre sind am 25.3.2015 um 9:00 Uhr aus dem Ort Orsbeck rausgefahren und sind erst mal 90 min Bus gefahren, bis wir in Schlagstein angekommen sind. Unser Busfahrer wollte in eine Kurve fahren, um rückwärts in die Einfahrt der Jugendherberge reinzufahren, aber dann ist der Busfahrer versehentlich in ein Loch in der Straße gefahren und das rechte Vorderrad vom Bus hat die Bodenhaftung verloren und die Hydraulik hat den Bus rauf und runter gepumpt. Der Bus ist mal auf die linke und auf die rechte Seite gekippt. Nachdem Herr Hensen, der Herbergsvater, uns aus dem Bus geholfen hatte, sind wir auf den Hof von Schlagstein gegangen. Dort warteten wir einige Zeit, dann wurden die Zimmernamen und die Zimmernummern aufgerufen und die jeweilgen Kinder des Zimmers sind mit den Koffern in die Zimmer gegangen. Sie hatten 1 Stunde und 30 Minuten Zeit, die Betten zu beziehen, bis Frau Wibbeke oder Frau Dahm kamen und die Zimmer abgenommen haben. Um 12:30 Uhr gab es Mittagsessen. Nach dem Mittagsessen versammelten wir uns im Gruppenraum und 15 Minuten später kam das Flowventure Team und hat 3 Std. mit uns Spiele gespielt. Im Anschluss hatten wir 90 Minuten Zeit zum Spielen. Um 18.30 Uhr gab es Abendessen, und um 20.00 Uhr haben wir Sketche aufgeführt, darunter auch der Sketch ,,Im Klassenzimmer“ mit Nils L., Lukas L., Lasse F. und Ole P. Ein weiterer Sketchhatte den Namen "Ein ganz normaler Schultag“ mit Manuel W., Martin G., Jonas K.. Um 21.00 Uhr haben wir noch etwas besprochen und dann mussten wir um 22.00 Uhr auf unsere Zimmer und ab 22:30 Uhr war Nachtruhe.

Nils Lengersdorf

Flowventure

Neu in unserem Klassenfahrtsprogramm war die Zusammenarbeit mit dem Flowventure-Team.

"In einem Ort namens Schlagstein ranken sich die Mythen um eine Monsterkralle, die versteckt in den Wäldern liegt. Im Schatten einer steilen Wand wartet dieses Geheimnis darauf entdeckt zu werden. Um euren Mut und das Vertrauen in euer Entdeckerteam zu stärken, haben die flowventure-Trainer spannende und herausfordernde Teamaufgaben auf dem Weg dorthin für euch vorbereitet. Mit jeder bestandenen Aufgabe erhaltet ihr einen Hinweis, der euch der Monsterkralle einen Schritt näher bringt. Damit ihr für sämtliche Situationen gewappnet seid, werden euch die Expeditionstrainer zudem zeigen, wie ihr verschiedene Seilbrücken selber konstruieren könnt. Mit zunehmender Programmdauer steigen auch die Herausforderungen. Nachdem ihr euch mutig und mit viel Teamgeist dem Geheimnis der Monsterkralle gestellt habt, könnt ihr euch an einer Seilstation in luftiger Höhe einer weiteren Herausforderung stellen. Auch in der Nacht gilt es, dunkle Hohlwege und den Lichterpfad zu beschreiten. Zeigt uns, dass ihr auf euch achtgeben könnt und diesem Mythos gewachsen seid!

Bei diesem erlebnispädagogischen Programm werden durch einen ausgewogenen Mix aus Aktion und handlungsorientierten Reflexionsmethoden soziale Kompetenzen spielerisch und mit hohem Spaßgehalt vermittelt."

(Text entnommen von der Homepage "Flowventure")

2. Tag

Der 2. Tag begann mit einem leckeren und abwechslungsreichen Frühstück. Wir mussten uns beeilen, denn um 9 Uhr ging es weiter mit Flowventure. Auch heute mussten wir Teamgeist beweisen, denn nur zusammen konnten wir die gestellten Aufgaben lösen. Jeder musste sich auch auf den anderen verlassen können.
Nach dem besonders sschmackhaften Mittagessen - dafür bekam Herr Hensen ein Extralob von uns - ging es weiter mit den Leuten von Flowventure. Ich glaube, mit diesem Programm haben wir eine Menge gelernt.
Um 17 Uhr konnten wir dann wieder spielen, die Jungen haben Fußball gespielt.
Nach dem Abendbrot ging es dann in die Disco.

Und nach dem Gespräch wie üblich um 22 Uhr ab ins Bett und ab 22.30 Uhr Nachtruhe.

3. Tag

Leider war der 3. Tag auch schon wieder unser Abreisetag. Dieses Mal hierß es aber vor dem leckeren Frühstück: Zimmer aufräumen und Koffer packen. Dann mussten wir die strenge Zimmerabnahme von Frau Wibbeke und Frau Dahm abwarten. Erst danach, ca. um 8.30 Uhr gab es dann das wohlverdiente Frühstück. Bis der Bus kam, hatten wir noch etwas Zeit zum Spielen. Um 10 Uhr ging es dann nach Hause und um 11.30 Uhr kamen wir in der Schule an.

Alle waren sich einig: Das war eine Super-Klassenfahrt, schade, dass sie so kurz war. Aber in den beginnenden Osterferien konnten wir vor allem erst einmal wieder so richtig ausschlafen.

Lana Klein