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Was heißt Unendlichkeit? Wo können wir dieses Phänomen in der Natur entdecken? Wieso hat eine Acht keinen Anfang und kein Ende? Was ist der Horizont? – Das und noch vieles mehr erkundeten 42 Kinder an 4 Tagen mit viel Spaß bis ins Detail.

Zum Einstieg ins Thema hatten Iris Jansen und Eleonore Dudda sich viel einfallen lassen. Mit einem echten Ruderboot, aufgebaut im Multifunktionsraum, überraschten sie die Kinder mit einer kleinen Aufführung, bei der sie die scheinbar endlose Weite des Meeres veranschaulichten. Ausgestattet mit Fernrohr schauten sie bis zum Horizont und immer weiter. Wasser, wohin das Auge reicht und dann… Ein Boot!

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Im Anschluss sangen alle das Ferienlied „Über den Wolken“ von Reinhard Mey und dann wurde für das Boot ein Platz im Sinnesgarten gesucht. Natürlich musste auch das Umfeld passend hergerichtet werden. So wurden mit viel Energie jede Menge Steine gesammelt, gewaschen und mit blauer Farbe besprüht. Danach wären alle Kinder am liebsten gleichzeitig in See gestochen.

Noch ist die neue Verweilecke nicht ganz fertig, denn nach den Ferien sollen noch ein Leuchtturm und eine Flagge angefertigt werden. Auch die Randsteine müssen, damit keine Stolperkanten entstehen, noch tiefer gesetzt werden.

Hier wäre das Team sehr dankbar, wenn sich Eltern finden würden, die bei der Verlegung behilflich sein können.

Steine, auch Zeichen für Unvergänglichkeit, begleiteten die Kinder ebenfalls an den folgenden Tagen. So ließen sie mit individuellen Steinkreationen auf Holzschwarten ihrer Fantasie freien Lauf. Die Resultate werden bei der „Offenen Gartenpforte“ am 21.05.2017 ausgestellt.

Der zweite Tag war ein besonderer Tag. Schon früh am Morgen stand ein Ausflug zum Dreiländereck an. Dort angekommen, wurde erst einmal gefrühstückt. Frohgelaunt besuchten alle danach den Irrgarten und fanden unzählige Wege, die leider alle nicht zum Ziel führten. Aber die Kinder ließen sich nicht den Mut nehmen, auch wenn der ein oder andere etwas nass dabei wurde.

Dann ging es zum Aussichtsturm. Fast alle Kinder benutzen, statt des Fahrstuhls, die Treppen. Eine beachtliche Leistung für die kleinen Kinderbeine!

Oben angekommen hatten alle eine wunderbare Aussicht. Dank des guten Wetters lag der Horizont in weiter Ferne. Auch das Labyrinth von oben betrachtet hatte für die Kinder seinen Reiz, denn das Dach des Eingangs stellte einen großen Schmetterling dar.

Am dritten Tag stand die liegende Acht im Vordergrund. In der Darstellung als geschlossene Schleife ist sie das Symbol für Unendlichkeit und steht für wiederkehrende Kraft und innerliche Balance. Daher wird sie auch als „Brain Gym“, eine Gymnastik für das Gehirn zur Stärkung der Leistungsfähigkeit, verwendet.

Vielen Kindern waren diese Übungen bereits bekannt, sodass sie spontan gerne mit einstiegen. Die liegende Acht kam dann auch bei sportlichen Spielen in der Turnhalle sowie beim Basteln einen Armbandes zum Einsatz.

Schon wurde der letzte Ferienspieltag eingeläutet! Alle Kinder begaben sich mit einem mitgebrachten Kissen in der Hand auf die Bühne. Es war dunkel und leuchtende Steine machten die Atmosphäre gemütlich und geheimnisvoll. Innerhalb kürzester Zeit erfüllte Stille den Raum und Heike Drews nahm die Kinder in einer Entspannungsgeschichte „mit auf ihre Reise“.

Im Anschluss packte sich jedes Kind ein Säckchen mit drei Leuchtsteinen, die an eine immer wiederkehrende Lichtquelle erinnern sollten.

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Nach Ferigstellung aller angefangenen Arbeiten erwartete die Kinder auf dem Orsbecker Sportplatz noch eine Überraschung. Hier hatte der Osterhase eine Überraschungskiste versteckt. Mit einem symbolischen Flug in die Ferne kam leckeres Raketen-Eis aus der Kiste zum Vorschein.

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So gingen wieder schöne Ferienspiele zu Ende. Im „grünen Klassenzimmer“ ließen alle Kinder die Erlebnisse Revue passieren und wünschten sich nach einer letzten Stärkung mit leckerem Kuchen schöne Ferien.

Allen Eltern, die wieder mit ihren Backkünsten für das leibliche Wohl der Kinder beigetragen haben, sagen wir ganz HERZLICHEN DANK!