Sie sind hier:

Strom im Unterricht

Fußball

Flammengeister

Besuch einer Moschee

Seder-Feier

Lesenacht

Namensfest Martinus-Schule

Rauminhalte

Erntedank

Englisch in der Klasse 2 a

Mathematik

Flowventure: 1. Preis

Maße und Gewichte

Bunt ... und hoch hinaus!

Klassenfahrt des 4. Schuljahres

Allgemein:

Startseite

Haftungsausschluss

Letzte Änderung

Sitemap

Kontakt

Impressum

Auch in diesem Jahr fuhr das 4. Schuljahr wieder ein paar Tage nach Schlagstein. Die Schülerin Lotte Bürgstein hat ihre Eindrücke dieser Fahrt aufgeschrieben. Hier ihr Bericht:

Wir sind mit dem Bus um 9:00 Uhr losgefahren. Als wir dann um 11:00 Uhr in Schlagstein angekommen sind, haben wir uns alle total gefreut. Es war bestes Wetter, die Gegend war schön. Es hing ein dickes Tau an einem Baum, mit dem man hin- und herschaukeln konnte. Um genau zu sein: Alles war perfekt. Wir stürmten alle auf unsere Zimmer und packten unsere Sachen aus. Danach gab es Mittagessen. Es schmeckte sehr gut.

Jetzt hatten wir Zeit die anderen Zimmer zu erkunden, nach draußen zu gehen oder mit Freunden etwas zu spielen. Dann hatten wir Flowenture. Mit Anna und Micha haben wir viele Spiele gespielt. Und mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Dann sind wir zur Talsperre gegangen. Frau Heuters und Frau Wibbeke haben uns viel gezeigt und erklärt. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, hatten wir ein bisschen Zeit für uns, bevor es Abendessen gab.

Nach dem Abendessen haben wir uns alle für die Sketche vorbereitet: umgezogen, geschminkt, Perücken aufgezogen, Sonnenbrillen zurecht gerückt… Alle gingen jetzt runter in den Gemeinschaftsraum, in dem die Sketche stattfinden sollten. Dann ging es los. Die ganze Klasse hat bei jedem Sketch richtig losgelacht.

Anschließend ging es auf unsere Zimmer und wir hatten noch über einer halben Stunde Zeit, bevor wir ins Bett mussten. Als die Zeit um war, konnten wir wählen: 1, 2 oder 3. Erklärung:
1 bedeutet: Man schüttelte dem Lehrer die Hand und sagte Gute Nacht.
2 bedeutet: Man umarmte den Lehrer und sagte Gute Nacht.
Oder 3: Man umarmte den Lehrer und gab ihm dabei ein Küsschen auf die Wange.

Am nächsten Morgen gab es um 8:00 Uhr Frühstück. Anna und Micha machten mit uns Frühsport. Dann konnten wir uns aussuchen, ob wir den Flaschenzug oder die Knoten lernen wollten. Wir teilten uns in die Gruppen auf. Als wir den Flaschenzug oder die Knoten konnten, ging es auf einen Nebelausflug. Wir bildeten mit der ganzen Klasse eine lange Schlange. Alle bekamen ein Tuch vor die Augen. Micha führte die Gruppe an. Anna, Frau Wibbeke und Frau Heuters passten auf, dass wir uns nicht verloren. Als wir am Ziel waren, erklärten uns Micha und Anna, dass wir Zweier-Teams bilden sollten. Im Wald war ein dünner Faden zwischen Bäumen gespannt. Mit verbundenen Augen sollten wir zu Zweit dem Faden folgen. Dann ging es los. Es war schwer, weil man nichts sah. Man hat sich einfach nur auf den anderen verlassen. Aber alle sind gut durchgekommen.

Als wir wieder in der Jugendherberge waren, konnten wir uns eine halbe Stunde ausruhen. Danach gab es Mittagessen. Dann ging es weiter mit Flowenture. Wir durften jetzt im Wald unseren eigenen Kletterwald bauen. Dafür hatten wir die Knoten und Flaschenzüge gelernt. Als alles fertig war, machten wir einen TÜV. Alle Stationen haben den TÜV bestanden. Dann durften wir mit unseren Gruppen auf die Stationen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Zeit ging richtig schnell um. Wir bauten alles wieder ab. Jetzt hatten Micha und Anna einen Überraschung. Wir gingen auf Monster-Jagd. Es sollte nämlich einmal vor über 1000 Jahren ein großes und ein kleines Monster gegeben haben.

Wir wollten uns schon auf den Weg machen, aber Anna hatte noch etwas für uns. Wir haben 6 Monster-Hinweis-Karten bekommen, die man einlösen konnte. Direkt am Anfang sah man, dass auf einem Baum Krallenspuren waren. Und die waren mit Blut. Dann gingen wir weiter und kamen an eine Kreuzung. Wir gaben die 1. Monster-Hinweis-Karte ab und fragten: „In welche Richtung müssen wir?“ Anna sagte: „Nach rechts.“ Also gingen wir nach rechts. Wenige Meter später entdeckten wir einen kleinen Pfad. Wir fragten das gleiche wieder: „In welche Richtung müssen wir?" Anna antwortete: "Nicht den kleinen Pfad lang, sondern links den Weg weiter." Dann gab es schon wieder eine Weggabelung. Wir hatten nur noch 4 Monster-Hinweis-Karten. Trotzdem fragten wir noch einmal. Diesmal ging es nach links. Dann sahen wir einen großen Felsen, auf dem viele Kratzer waren. Also liefen wir schnell zu diesem Felsen. Alle gingen einmal um den Felsen, sahen aber nichts Besonderes. Doch da, auf dem Felsen waren doch Abdrücke. Micha und Anna waren jetzt da und erklärten uns, dass es einmal einen großen Streit zwischen den Monstern gegeben haben soll. Sie waren gegen den Felsen geknallt. Das 1. Zeichen von den Monstern hatten wir schon gefunden, aber es gab noch mehr. Wir waren schon weitergegangen, doch da hörten wir Frau Wibbekes Pfiff. Also drehten wir uns um und gingen zurück. Micha gab uns den Tipp, dass hier etwas auf dem Boden war. Alle scharrten mit den Füßen im Laub. Und da war ein Fußabdruck. Er war vom kleinen Monster. Anna sagte, das hier irgendwo noch eine Überraschung läge. Wir fanden die Überraschung schnell. Es war ein Beutel mit Lollys.
Anna und Micha meinten, wir hätten uns die Lollys verdient. Danach machten wir einen Kreis und Anna und Micha fragte uns, was wir gut und was wir nicht gut fanden. Danach verabschiedeten wir uns.

Als wir wieder in der Jugendherberge waren, zogen wir uns um für die Disco. Um 8:00 Uhr fing die Disco an. Am Anfang machten wir ein paar Spiele, damit wir warm wurden. Dann ging es los. Es hat mir so viel Spaß gemacht. Es war einfach wundervoll. Die Zeit war so schnell um. Als die Disco vorbei war, gingen wir in unsere Zimmer. Wir hatten noch ein bisschen Zeit. Dann konnten wir wieder wählen: 1, 2 oder 3. Am nächsten Morgen standen alle etwas früher auf, um ihre Sachen zu packen. Als dann alle fertig waren, gab es Frühstück. Danach bedankten sich die Klassensprecher bei Herr Hensen. Der Bus war pünktlich. Alle wünschten sich, dass wir noch bleiben könnten. Schön wärs! Aber das ging leider nicht. Also mussten wir fahren. Als wir um 11:30 Uhr wieder in der Schule waren, waren wir doch froh, wieder Zuhause zu sein, aber wir wären auch gerne noch in Schlagstein gewesen.

Die Klassenfahrt war super schön!

Autorin: Lotte Bürgstein